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Olivier Unternaehrer

Senior Manager

Olivier Unternaehrer ist Anwalt und Berater bei EY. Als leidenschaftlicher Läufer ist Sport ein fixer Bestandteil seines Tages. Dadurch ist er ausgeglichen und mit noch mehr Freude bei der Arbeit.


Herr Unternaehrer, was reizt Sie daran, als Anwalt für eine Beratungsfirma zu arbeiten?
– Bevor ich zu EY kam, hatte ich bereits einige Jahre auf Kundenprojekten gearbeitet, in denen grosse Teams aus Anwälten und Beratern zusammenkamen. Diese Mischung aus Anwaltstätigkeit und Projektmanagement war eine Bereicherung und Herausforderung für mich. Somit lag der Wechsel zu einer Beratungsfirma für mich auf der Hand. Bei EY ist diese Art der interdisziplinären Zusammenarbeit Standard.


Was ist noch typisch für die Arbeitskultur bei EY?
– Teamarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Jeder, der etwas beitragen will, kann seine Ideen einbringen – egal wie viel Erfahrung man hat. EY begrüsst das, ermutigt dazu und belohnt Initiative mit weiteren Möglichkeiten. Diese Haltung gefällt mir und erachte ich als eine Chance für junge Talente. Das bedeutet für mich, dass man seine Entwicklung in der eigenen Hand hat. Und jeder ist gerne bereit, dem anderen zu helfen.


Sie sind leidenschaftlicher Sportler, sind letztes Jahr den New York Marathon gerannt. Wie bringen Sie den Sport in Ihrem Arbeitsalltag unter?
– Es gab eine Zeit, da habe ich den Sport vernachlässigt und mich ganz auf den Beruf konzentriert. Nach einigen Monaten war ich völlig ausgebrannt. Das hat mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, wie wichtig der Ausgleich zum Job ist. Heute laufe ich wieder mehrmals pro Woche. Ich arbeite dadurch nicht weniger, bin aber ausgeglichener, gesünder und glücklicher. Das wirkt sich auch positiv auf meine Leistung aus.


Wie unterstützt EY Sie dabei, diese Balance zu erhalten?
– Eine gesunde Work-Life-Balance ist ein grosses Thema bei EY. Schlussendlich liegt es aber in der Hand jedes Einzelnen, sich seine persönliche Balance zu schaffen. Auch wenn die Firma es erlaubt, nehmen viele Mitarbeitende die Gelegenheit noch nicht wahr, andere Interessen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Natürlich muss man flexibel sein und auch mal auf Hobbies verzichten, wenn viel los ist. Meiner Meinung nach ist das aber nur in maximal zwanzig Prozent der Zeit wirklich der Fall.


Wie kann man das ändern?
– Kommunikation ist das A und O. Man muss mit seinen Vorgesetzten darüber sprechen, sie an Bord holen. Raum zu schaffen für Hobbies hat nichts mit fehlender Identifikation mit der Arbeit zu tun. Im Gegenteil: in der Regel ist man dadurch motivierter. Die meisten Vorgesetzten verstehen das. Wichtig ist es aber auch, seine Bedürfnisse mit den Kolleginnen und Kollegen zu besprechen und Lösungen zu finden, die für alle stimmen.


BEWERBUNG: https://www.ey.com/ch/en/careers/jobportal

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