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Kathrin Ceyrowsky

Originator

Kathrin Ceyrowsky fühlt sich wohl im internationalen Umfeld der Axpo. Als Frau in einer Männerdomäne glänzt sie durch ihr Fachwissen und lernt laufend über den dynamischen Energiemarkt dazu.


Frau Ceyrowsky, was macht eine Originatorin bei Axpo?
– Ich handle mit strukturierten Energieprodukten und verkaufe Strom und Gas an Industriekunden. Axpo arbeitet mit diversen Unternehmen, von internationalen Grosskonzernen bis zu kleineren, lokalen Firmen im Schweizer und im internationalen Markt. Das macht meine Arbeit so spannend: Ich lerne immer wieder neue Bereiche kennen, muss mich in verschiedene Kunden eindenken und unterschiedliche Bedürfnisse abdecken.


Welche Rolle spielt Ihre Ausbildung als Maschinenbauingenieurin dabei?
– Durch meinen Hintergrund in Ingenieurwissenschaften habe ich ein gutes Verständnis für die Verfahren und die Herausforderungen unserer Kunden. Ich muss aber auch ihr Geschäftsmodell verstehen, ihre Risikobereitschaft und die Veränderungen auf dem Energiemarkt. Ich habe auch ein paar Semester Betriebswirtschaft studiert, das hilft. Das meiste lernt man aber «on the job». Es macht mir Spass, immer wieder Neues zu lernen.


Zum Beispiel?
–Der Markt für Strom und Gas ist sehr dynamisch. Politische und wirtschaftliche Ereignisse haben ebenso einen Einfluss darauf wie Naturgewalten. Ausserdem verändern sich die Bedürfnisse der Kunden. So wollen sie heute beispielsweise digitale Kundenportale, auf denen sie unter anderem ihren Energieverbrauch nachvollziehen können. Ich habe auch intern viele Schnittstellen und arbeite zum Beispiel eng mit Kreditanalysten, Juristen und Informatikern zusammen.


Was schätzen Sie an Axpo als Arbeitgeberin?
– Axpo lässt mir sehr viel Freiheit. Ich werde an meinen Ergebnissen gemessen, den Weg dahin kann ich selber definieren. Das macht Spass. Ich bin eigenständig, kann mir meinen Tag flexibel einteilen und auch von anderen Standorten aus arbeiten. Ausserdem ist Axpo sehr international aufgestellt. Ich stehe im intensiven Austausch mit anderen Ländern und lerne von Kollegen aus anderen Kulturen. Ich spreche täglich mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Ecken der Welt, das gibt meiner Arbeit einen besonderen Charme.


Als Ingenieurin bewegen Sie sich in einer Männerdomäne. Stört Sie das?
– Meine Kunden sind manchmal erstaunt, dass sie mit einer Frau sprechen. Da muss ich dann fachlich etwas mehr glänzen. Die Zusammenarbeit mit Männern finde ich sehr angenehm, weil sie Dinge auf den Punkt bringen und oft rationale Lösungsansätze bieten. Aber ich freue mich auch immer, wenn ich mit Frauen zusammenarbeiten kann. Das hat etwas Verbindendes und es fliessen verschiedene Perspektiven ein.


BEWERBUNG: https://www.axpo.com/axpo/ch/de/karriere/offene-stellen.html

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